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Wie die meisten Menschen leben

Um sich die gegenwärtige Situation von den meisten Menschen vorzustellen, möchte ich dies an dem Beispiel meines Freundes Markus (Name geändert!) zeigen.
Markus ist normaler Angestellter, er arbeitet 40 Stunden die Woche und hat Familie. Früh morgens um 6.30 Uhr klingelt der Wecker, er macht sich für die Arbeit fertig und fährt anschließend mit dem Auto etwa 30 Minuten durch den Berufsverkehr zu seiner Firma, in der er in den nächsten 9 ½ Stunden (inkl. Pausen) seine wertvolle Arbeit und Zeit gegen Geld eintauscht. Gegen 18 Uhr kommt er nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause zu seiner Familie, isst mit ihr zusammen zu Abend, spielt noch eine Stunde mit seinen Kindern und verbringt den restlichen Abend mit seiner Frau vor dem Fernseher. Spätestens gegen 22 Uhr übermannt ihn die Müdigkeit und er schläft dabei ein. Zuvor gehen Ihm noch all die unbezahlten Rechnungen durch den Kopf und die Sorge, dass sein Arbeitsplatz hoffentlich noch lange erhalten bleibt. Ansonsten wüsste er nicht, wie er die Hypothek auf sein Haus bezahlen sollte. Der Job ist nicht gerade überbezahlt, aber er ist froh überhaupt noch eine feste Arbeit zu haben, nachdem bei der letzten Rationalisierungsmaßnahme seiner Firma einige seiner Kollegen entlassen werden mussten. Er weiß nicht, wie lange er noch auf seinen Arbeitsplatz vertrauen kann.
Doch auch jetzt schon ist am Ende des Monats das Geld für den täglichen Unterhalt der Familie meist verbraucht und der nächste Gehaltsscheck kann nicht früh genug kommen. Darum hat er noch einen Nebenjob am Wochenende angenommen um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Geld und Zeit für das eigene Hobby werden immer weniger, da die Lebenshaltungskosten schneller steigen als der Verdienst. Mittlerweile macht sich der negative Stress auch gesundheitlich – sowohl physisch als auch psychisch - bemerkbar.

Haben Sie auch solche oder ähnliche Bekannte? Die weder genügend GELD noch genügend ZEIT haben, sich in ihrem Alltagstrott gefangen fühlen und immer öfter krank werden? Gehören Sie vielleicht gar selber dazu? Ich kenne selbst viele Unternehmer, die wesentlich mehr Stress als Zeit, Geld und Gesundheit haben. Von Arbeit suchenden möchte ich erst gar nicht sprechen. Diese haben zwar jede Menge Zeit, aber kein Geld und oftmals werden sie deshalb vor lauter Sorgen krank. Ist es also nicht gerade die Kombination aus ZEIT, GELD UND GESUNDHEIT, die uns das Leben lebenswert machen?

Wenn wir uns also über das Geld verdienen unterhalten wollen, müssen wir uns im gleichen Atemzug auch über die Zeit unterhalten, die für das Geld verdienen notwendig sein wird.
Haben Sie sich je die Frage gestellt, warum manche Menschen mehr als 50.000 oder gar 100.000 Euro im Monat (!) verdienen, andere es aber trotz maximalen zeitlichen Aufwand gerade einmal zu 2000 bis 3000 Euro bringen? Obwohl doch alle Menschen gleichermaßen 24 Stunden pro Tag zur Verfügung haben?


Welche Formen des Geldverdienens kennen wir eigentlich?
Nun, da gibt es einige Möglichkeiten:

1a) man arbeitet für andere als einfacher Angestellter und verdient durchschnittlich zwischen 5 und 15 Euro pro Stunde. Das machen die meisten, doch bei vielen reicht das verdiente Geld hinten und vorne nicht. Um mehr Geld als Angestellter zu verdienen muss man also entweder Überstunden schieben oder einen Zweitjob annehmen, so dass man dann vielleicht sogar auf über 60 Wochenstunden kommt. Jetzt verdient man zwar etwas mehr Geld, hat aber auf der anderen Seite noch weniger Zeit. Von dem anstehenden Stress und den eventuellen nachteiligen gesundheitlichen Folgen möchte ich erst gar nicht sprechen. Oder man arbeitet

b) für andere auf Provisionsbasis oder einer Mischung aus Festgehalt plus Provisionen. Oft kann man so mehr Geld als normal verdienen, auf der anderen Seite kann man bei schlechter Auftragslage auch weniger verdienen, als in Beispiel a. Und das Einkommen wird zudem auch hier dadurch limitiert, dass man nur eine begrenzte Anzahl von Arbeitsstunden zur Verfügung hat.

2) man könnte versuchen, durch Aus- und Weiterbildungen eine noch bessere Stellung und höheren Verdienst anzustreben. Leider stehen Aufwand und Ertrag oftmals nicht in Relation. Wie viele hoch studierte und überqualifizierte Arbeitskräfte haben wirklich die Stellung erreicht, die sie sich einmal versprochen haben. Haben sie durch Ihren Abschluss eine größere Jobsicherheit gewonnen? Eher selten. Welcher Arbeitsplatz ist heute noch sicher, wenn renommierte Großkonzerne Massenentlassungen planen oder Firmen schließen, von denen man noch vor Jahren dachte, dass sie eine feste und stabile Größe im Markt darstellen würden.

3) man könnte sein erspartes Geld (falls vorhanden) an der Börse anlegen und für sich arbeiten lassen. Mit etwas Know How und Glück lässt sich dort viel Geld verdienen. Aber es ist ein sehr rutschiges Parkett und deshalb für die meisten Menschen nicht wirklich geeignet, sich auf diese Weise ihr monatliches Einkommen zu sichern. Dann vielleicht doch lieber

4) sich selbständig machen und sein eigenes Geschäft gründen. Man handelt jetzt entweder mit Waren oder bietet Dienstleistungen an. Vorteil: man schöpft den gesamten Gewinn z.B. aus Verkäufen allein ab und muss ihn nicht mit irgend jemanden teilen, weil man nur für sich arbeitet. Auf der anderen Seite hat man als Einzelkämpfer auch hier nur eine begrenzte Stundenanzahl und damit limitierte Verkaufszahlen zur Verfügung, dazu noch jede Menge Ausgaben und keine wirklichen Garantien, dass man besser als in Beispiel 1 gestellt ist. Im Gegenteil: nicht selten enden solche Geschäftsgründungen in einem Berg von Schulden wegen zu großen Investitionen.

5) um wirklich entscheidend mehr Geld zu verdienen braucht man mehr Zeit! Da man selbst in den Beispielen zuvor auf seine eigenen Stunden limitiert ist, braucht man deshalb andere Menschen, die ihre Zeit zur Verfügung stellen und für einen arbeiten. Man stellt deshalb für sein Unternehmen Mitarbeiter ein, schöpft deren Arbeitsleistung ab und nutzt sie zu seinem Vorteil. Wohlstand wird erreicht durch Menschen, die für einen arbeiten. Je mehr Menschen, die für einen arbeiten, desto größer theoretisch die Wertschöpfung. Wer schon einmal Angestellte hatte, weiß aber auch von den Nachteilen und Problemen mit Angestellten. Ein bekannter Unternehmer hat einmal gesagt: „Wer einen Angestellten hat, hat Kopfschmerzen, wer hundert Angestellte hat, hat einen Kindergarten.“ Das Problem ist die Motivation der Mitarbeiter. Angestellte denken nicht wie ein Unternehmer und behandeln viele Dinge wie Mietgegenstände: Was ihnen nicht gehört, wird auch nicht pfleglich behandelt. Denken Sie allein mal daran, wie Menschen ihre Mietwohnungen behandeln oder einen Mietwagen. Wird bei letzterem z.B. sofort angehalten, um den Sitz zu reinigen, weil ansonsten mögliche Flecken durch heruntergefallenes Essen entstehen könnten? Wohl eher nein. Dazu kommen jede Menge Verpflichtungen gegenüber seinen Arbeitnehmern und verwaltungstechnische Aufgaben. Meist arbeiten Geschäftsinhaber in der Regel mehr als ihre Mitarbeiter und kommen nicht selten auf ihre 60 bis 70 Wochenstunden. Dazu tragen sie noch das Geschäftsrisiko. Ist es da ein Wunder, wenn solche Geschäftsinhaber mehr gestresst sind als Ihre Mitarbeiter? Sie haben jetzt vielleicht mehr Geld, aber persönlich keinesfalls mehr Zeit und dazu eine gefährdete Gesundheit. Nicht sehr erstrebenswert.

=> Die perfekte Verdienstmöglichkeit

 

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